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DRIVESTYLE Episode 2 – Michelin Pilot Sport Cup 2 – Michelin CrossClimate

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„Salz? – das ist Zucker“. Alleine in den ersten 5 Sekunden von DRIVESTYLE Episode 2 haben wir schon Tränen gelacht und es geht auch unterhaltsam weiter. Denn wir sehen die Protagonisten Malmedie, Thomsen und Michelin Sternekoch Markus Semmler in Aktion.

Die DRIVESTYLE Episode 2 trägt den Namen: „Ein delikates Rennen“ und natürlich liefern sich Matthias Malmedie und Helge Thomsen auch in der neuen Folge wieder einen sportlichen Wettkampf und das zusammen mit Sternekoch Markus Semmler. Geklärt wird nämlich, wer von den dreien schneller und geschickter mit einem Porsche Cayman GT4 auf der „Rennstrecke“ unterwegs ist. Die drei liefern sich ein Slalom-Rennen und wer eine Pylone umfährt, der bekommt zwei Strafsekunden. Ich kann euch versprechen: Eine Pylone seht ihr mindestens umfallen und am Ende kommt es doch ganz anders, aber seht euch das Video nun mal selber an:

Michelin_Value_for_me_Youtube_Infocard_Episode_02_KeyvisualDer Porsche Cayman GT4 steht auf Michelin Pilot Sport Cup 2 Reifen. Das ist ein straßenzugelassener Rennreifen für Ultra-High-Performance-Fahrzeuge. Dieser bietet hervorragende Leistungseigenschaften, auf die auch die Erstausrüstung setzt. Der Porsche 918 Spyder zum Beispiel ist ab Werk mit diesen Reifen ausgerüstet.

Wir hatten es im ersten Beitrag bereits erwähnt, Michelin bringt das Motorsport-Know-how direkt von der Rennstrecke auf die Straße. So bietet der Michelin Pilot Sport Cup 2 ein präzises Lenkverhalten, eine nahezu konstante Aufstandsfläche auch bei hohen Geschwindigkeiten und ein dynamischeres Fahrverhalten.

Weiter im Text, bzw. im Video, denn in der zweiten Episode von DRIVESTYLE geht es nicht nur um die Reifen, es wird auch noch gekocht. Denn nachdem Malmedie und Thomsen den besseren Fahrer ermittelt haben, muss ja noch die Wettschuld aus dem letzten Video beglichen werden.

Michelin_Value_for_me_Youtube_Infocard_Episode_02_CrossClimateAlso geht es mit einem VW Touran (mit Michelin CrossClimate ausgestattet) direkt in unsere Hauptstadt Berlin. Sternekoch Semmler sorgt für die Geschmacksexplosion 5000. Ich will über das Video gar nicht zu viel verraten, ihr sollt euch ja noch etwas überraschen lassen, also verliere ich jetzt noch schnell ein paar Worte über den Michelin CrossClimate:

Der Michelin CrossClimate ist der erste Michelin Sommerreifen mit Winter-Kennzeichnung. Sprich mit dem Reifen sind die Autofahrer auf alle Wetterlagen vorbereitet, denn der Reifen empfiehlt sich für viele Regionen für eine ganzjährige Nutzung.

Michelin hat hier die Vorteile eines Sommerreifens mit den Vorteilen eines Winterreifens kombiniert. Sprich, wir haben hier eine optimale Performance beim Bremsen auf nasser und trockener Fahrbahn, eine hohe Bremsleistung bei Kälte und auch eine gute Traktion selbst bei gelegentlichem Schneefall.

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MICHELIN DRIVESTYLE mit Malmedie und Thomsen – Folge 1

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Das visuelle Dream-Team Malmedie und Thomsen im Urlaub. Ganz ohne Verpflichtungen, ohne aktiv beim WEC Rennen teilzunehmen. Mit Zelt, Gas-Kocher und natürlich vielen verrückten Ideen zum Auto-Rennen. Klingt wie ein schöner Männer-Trip, oder?

Dank der MICHELIN DRIVESTYLE Videos können wir quasi „live on tape“ dabei sein, wenn die beiden sich gegenseitig herausfordern und sich gegenseitig Aufgaben stellen. Wir möchten an dieser Stelle nicht zu viel verraten, aber in dem kurzweiligen Video werden die beiden Protagonisten zusammen mit Rennfahrer Marc Lieb noch klären, wie viele Kilometer eigentlich so ein Rennreifen aushält:

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Klar, die Belastung kann man nicht vergleichen. Im Rennbetrieb werden höhere Anforderungen an die Reifen und Gummi-Mischungen gestellt. Kaum ein privater PKW schickt bis 1000 Pferdestärken auf die Straße und auch kaum ein normaler Fahrer wird die Reifen so an die Belastungsgrenzen bringen. Dennoch: Es gilt das Prinzip „Von der Strecke auf die Straße“, denn die Erfahrungen von Michelin durch z.B. 25 Siege in Le Mans, fließen auch in die Serienproduktion ein.

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Der neue Michelin Pilot Sport 4 etwa profitiert von diesen Erfahrungen. Er ist ein leistungsstarker Reifen, der hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll und damit den Fahrspaß erhöht. Was ist neben gutem Grip (vor allem auch bei höheren Geschwindigkeiten) noch wichtig? Die Lenkpräzision! Auch diese konnte beim Michelin Pilot Sport 4 verbessert werden. Dank Aramid-Fasern konnte auch das „Wachsen des Reifens“ bei höheren Geschwindigkeiten minimiert werden, durch diese verhinderte Formveränderung steht hier eine konstante Kontaktfläche zur Verfügung und das sorgt natürlich für mehr Grip.

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Der Reifen – das Bindeglied zwischen Fahrzeug und Fahrbahn – wird auch heute noch sehr stiefmütterlich behandelt, dabei ist eine richtige Reifenwahl besonders wichtig. Michelin-Sommer-Reifen halten laut Hersteller 8.000 km länger als die Reifen der Konkurrenz, das vergisst man oft beim Preisvergleich, denn wer 8.000 km weiter kommt, der schont Geldbeutel und die Umwelt.

Zurück zu Malmedie, Thomsen und der Rennstrecke. Hier ist die Lebensdauer von Reifen, vor allem bei Langstreckenrennen, wichtig. Der Grund liegt auf der Hand: Ein Boxenstopp inkl. Reifenwechsel dauert ca. 25 Sekunden länger und genau diese 25 Sekunden können früher oder später einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil mit sich bringen.

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Vom Motorsport in die Serie. Mehr als 50% der Le Mans Teilnehmer setzten auf MICHELIN Reifen. Dank 25 Gesamtsiegen sind zahlreiche Innovationen und technische Weiterentwicklungen entstanden, die heute ebenfalls in den Serienreifen stecken. Reifen sind nicht nur rund und schwarz, sie sind das wichtigste Bindeglied zwischen Auto und Fahruntergrund. Reifen stellen sich den schwierigsten Herausforderungen, egal ob bei Wind & Wetter, egal ob bei Hitze oder Kälte, egal ob auf Schnee oder Eis und auch bei starkem Regenfall. Unser Tipp: Achtet auf eure Reifen, achtet auf das Mindestprofil und wenn ihr wenig fahrt – dann auch auf das Alter der Reifen, denn mit zunehmendem Reifenalter können auch Versprödungen und feine Risse auftreten.

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Was Matthias Malmedie und Helge Thomsen wohl im nächsten Video aushecken? Wir werden es erfahren…

Für meine Liebste nur das Beste – Shell V-Power SmartDeal

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Anfang des Jahres hatte ich mal ausgerechnet, dass man per se schon mal 9 Euro im Monat sparen kann, wenn man sich für den Shell V-Power SmartDeal entscheidet. Ihr erinnert Euch? Im Rahmen des Shell V-Power SmartDeal kannst Du pro Monat 150 Liter leistungsstarken Shell V-Power Premiumkraftstoff tanken – zum Preis der Shell FuelSave Standardkraftstoffe Super E10 (95 ROZ) bzw Diesel. Dafür muss man monatlich 9,99 Euro oder jährlich 99 Euro zahlen.

na kleiner?

Für mich rechnet sich das auf jeden Fall, denn ich fahre genug Testwagen, die gerne 98ROZ fordern. Zumal die Shell-Tankstelle bei mir auf dem Heimweg vom Büro liegt. Dazu gedenke ich aber auch, meine Citroen DS aus dem schon viel zu lange währenden Winterschlaf zu holen. Die würde sich theoretisch zwar mit normalem Super begnügen, aber meinem Schätzchen habe ich schon immer Super+ spendiert. Zukünftig bekommt sie dann das feine Shell V-Power. Weiterlesen

Der neue 2016 Volkswagen Amarok – jetzt mit V6

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Volkswagen hat den Amarok 2016 komplett neu vorgestellt. Der in Hannover gefertigte Pickup gewinnt im Rahmen der Neuauflage in allen Bereichen. Natürlich spielt der neue V6-Diesel eine große Rolle, aber auch im Interieur hat der neue VW Amarok großes Potential, neue Kundengruppen zu erschließen.

Ich persönlich mochte den „alten“ Amarok schon sehr. Das amerikanische Pickup-Feeling gepaart mit deutschen Auto-Tugenden hat mich nicht nur überrascht, sondern auch gefangen. Den alten Amarok hatte ich als Testwagen für ein paar Tage in Bielefeld und bin im Rahmen einer Volkswagen-Geschichte mit ihm durch die Kalahari in Botswana gefahren. Das Konzept Pickup hat mich also schon in der alten Produktversion überzeugt. Fünf Sitze und dazu die große Ladefläche, die sich mit einem Hardtop in einen riesigen Kofferraum verwandeln lässt. Weiterlesen

Bilster Berg Rennstreckentraining für jedermann

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Ich mache ja einen Hehl daraus, dass ich mir wirklich so gar nichts aus Rennstrecken mache. Nun gut, eher untypisch für einen Typen, der seinen Lebensunterhalt mit Neuwagen-Reviews verdient, aber ich stehe dazu. Aber dann. Ich liebe ja den Bilster Berg. Die Test- und Rennstrecke betrachte ich ja praktisch schon als zweites zu Hause und freue mich immer wieder sehr, wenn die Hersteller uns dorthin einladen. Zuletzt hatten wir ja dort auch einen kleinen Blogger-Day veranstaltet.

Wer sich nun selbst mal davon ein Bild machen möchte, warum ich dort immer so begeistert bei der Sache bin, dem kann schon am 12. September 2016 geholfen werden. Da findet nämlich am Bilster Berg 9 bis 17 Uhr ein Rennstreckentraining statt. Das Spannende daran – DU kannst mitmachen. Für 349 Euro bekommt man drei Runden individuelles Coaching, fünf Runden Selbstfahren auf der schönsten Strecke hier im Norden und zum krönenden Abschluss noch zwei Taxirunden mit erfahrenen Instruktoren. Wer mehr möchte, der kann sich mit einem zweiten Fahrzeug auf die Strecke wagen, hier reduziert sich der Preis auf 299 Euro und wenn man den Mut und den passenden Magen hat, dann darf man für zusätzliche 269 Euro sogar einen dritten Traumwagen ausfahren.

Wer sich nur für ein Auto entscheiden darf, der hat die Qual der Wahl – Ob nun Chevrolet Camaro V8, Dodge Challenger Hellcat, Jaguar F-Type S, VW Golf GTI Clubsport, Nissan 370 Z Nismo oder aber der BMW M4 von MK Motorsport – Au! Yeah! Yes! Oder nicht?

Ausgerichtet wird die Autobild Sportscars Driving Experience am Bister Berg von der Autobild Sportscars, wo mein geschätzter Youtube-Kollege TheGetawayer ja nun werkelt, und Werner Gusenbauer (kennt ihr vielleicht auch vom R5-Alpine Cup, der Driftchallenge, dem Motorrad-Trial, dem 24h Rennen am Nürburgring oder aus der VLN…).

Der Termin it nah, dass heisst, ihr müsst nicht mehr lange warten, solltet Euch aber ganz fix anmelden!

2016 Porsche 718 Cayman – erster Fahrbericht und Video-Review

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Ein 2 Liter Vierzylinder? Dann kann ich mir auch gleich einen Golf kaufen … So lautet in etwa ein Kommentar unter dem Ausfahrt.tv Video zum neuen Porsche 718 Cayman. Ich kann diesen Kommentar nicht unterschreiben. Ich habe ja im Auto gesessen und bin ihn gefahren. Und den Sound finde ich zumindest einzigartig, wenn er mir auch Dank der optionalen Sportabgasanlage (inkl. Sportendrohre schwarz für 2.250 Euro Aufpreis) allenfalls zu laut war.

Entschieden habe ich mich für den kleinen Cayman. Zwischen Porsche 718 Cayman und Cayman S liegen 12.500 Euro. Und 50 PS. Den 718 Boxster bin ich seinerzeit als S-Version gefahren. Sicherlich, Leistung kann man nie genug haben. Das S-Modell zieht 350 PS aus seinem 2.5 Liter Boxer. In der preiswerten Variante arbeiten auch 4 Zylinder, der Motor verfügt aber „nur“ über 300 PS. Das reicht – zumindest mit dem optionalen Sport Chrono Paket (inkl. Mode-Schalter für 2080 Euro) und dem 7-Gang PDK (2.800 Euro) – für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden. Das S-Modell ist einen Augenschlag schneller und benötigt 4,2 Sekunden. Von 0 auf 160 km/h benötigt der kleine 718 Cayman 11,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht er dann bei 275 km/h. Das S-Modell zieht hier mit 285 km/h V-Max vorbei. Aber im Grunde, bin ich mir für mich sicher – der Kleine reicht vollkommen aus, um viel Fahrspass bei sportlicher Fahrweise zu sammeln. Weiterlesen

Der neue Peugeot 2008 – jetzt mit interessanten Fahrerassistenzsysteme

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Seit dem 9. Juni 2016 steht der neue Peugeot 2008 beim Händler für Probefahrten bereit. Peugeot hat dem City-SUV eine ordentliche Frischzellen-Kur verpasst (hier habe ich schon etwas dazu geschrieben), deutlich hübscher präsentiert sich der kleine SUV-Löwe nun. Aber auch eine technische Evolution hat stattgefunden. Diverse Assistenzsysteme sollen dem geneigten Peugeot 2008 Käufer das Autofahren erleichtern: Weiterlesen