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Die Zutaten eines Hochleistungsreifen – powered by Michelin

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Wir sind uns wohl sehr einig, dass das beste Auto nichts wert ist, wenn man es ohne passende Reifen bewegt. Der Reifen als Schnittstelle zwischen dem Boliden und dem Untergrund, macht den Fahrspass, die Freude am Fahren, die Leidenschaft erst möglich.

Empathie

Was haben eine gute Lederjacke und ein guter Reifen gemeinsam? Sie müssen zum Fahrer passen! So wird ein Reifen nicht einfach am Reißbrett entworfen. Die Produktdesigner bei Michelin versuchen sich auch emotional in die Fahrer hineinzudenken. Ein guter Reifen soll alle Erwartungen des Fahrers erfüllen. Er soll ihm helfen seine Leidenschaft auszuleben.

Technik

Nur wer sein Handwerk beherrscht, schafft es die Leidenschaft und Hingabe bei der Produktion in dem Produkt zu verstecken. Und eben ein solches Produkt schafft es, dem Konsument genau diese Leidenschaft und Hingabe zu vermitteln. Dies gilt nicht nur für Komponisten, sondern auch für die Ingenieure bei der Herstellung von Reifen. Denn um die Struktur eines Reifens zu komponieren, verwendet man einen ganz feinen Draht. Dieser Draht muss exakt und perfekt verarbeitet werden, damit der Reifen seine optimale Performance liefern kann.

Verantwortung

In der Mercedes-Benz- Performance-Schmiede AMG entstehen Motoren in Handarbeit. One man – one engine lautet der Slogan. Ein Mensch übernimmt die Verantwortung für den einen Motor, den er gerade baut. Diese Art von Verantwortung zeichnet viele Berufsbilder. Und wir als Autofahrer dürfen uns freuen, wenn die uns wichtigen Komponenten von eben solchen verantwortungsbewussten Mitarbeitern gebraut oder kontrolliert werden. Gerade bei der Qualitätssicherung sind eben genau solche Mitarbeiter wichtig. Um eben zu gewährleisten, dass ein guter Reifen genauso präzise funktioniert wie ein Performance-Sportwagen, prüft man im Hause Michelin nicht nur mit Genauigkeit sondern auch Hingabe.

Qualität

Um ein wirklich gutes Produkt zu schaffen, braucht es nicht nur eine passende Konstruktion und Leidenschaft bei der Erstellung. Vor allem das verwendete Material muss von hoher Qualität sein und darf auch bei der Verarbeitung und Veredlung keinen Schaden nehmen. Das gilt für Brillengläser genauso wie auch für Autoreifen.

Präzision

Präzise wie ein Uhrwerk. Wenn man Präzision beschreiben will, bedient man sich gerne mit dem Uhrwerks-Vergleich. Denn am Handgelenkt arbeiten viele winzige Teilchen zusammen, die dafür sorgen, dass man immer genau und exakt weiss, wie spät es gerade ist. Und genau diese Präzision ist auch bei der Erstellung eines Reifens von Nöten. Wie auch bei der Herstellung der Form, in der ein Reifen gegossen wird. So eine Form besteht aus 500 bis 2.000 Teilen. Nur wenn diese Teile ganz präzise miteinander verbunden sind, kann ein perfektes Produkt – eben ein richtig guter Reifen entstehen.

Innovation

Ein guter Koch fügt unterschiedliche Zutaten zusammen und kreiert so ein leckeres Essen. Ein richtig guter Koch schafft es, ein Essen mit Hilfe von ganz unterschiedlichen Zutaten so zu kreieren, dass es im Mund wahre Gaumenfreuden entstehen. Und diese entstehen in der Regel, weil man überrascht ist, dass die für sich ganz unterschiedlichen Geschmäcke zusammengefügt einen ganz neuen einzigartigen Geschmack ergeben. Ein sehr guter Koch muss auch den Mut haben, neue Rezepte zu entwickeln und augenscheinlich unpassenden Komponenten zu einem Gaumenschmaus zusammen zu fügen. Genauso arbeitet ein Chemiker bei Michelin. Auch er muss immer wieder ganz neue und unterschiedliche Komponenten ausprobieren, um einen noch besseren Reifen zu schaffen.

Man mag also denken, dass die Herstellung von Reifen etwas Langweiliges ist. Aber wenn man ein wenig nachdenkt und sich die vorstehenden Clips ansieht, kommt sehr schnell zu dem Schluss, dass ein hochwertiger Reifen – wie jedes andere hochwertige Produkt – nur durch Leidenschaft der Entwickler gepaart mit Empathie, Technik, Verantwortung, Qualität, Präzision und Innovation zu einem herausragenden Produkt werden kann.

Kaufberatung 2017 Opel Insignia Grand Sport als Fahrbericht mit Video

Das gefällt mir:Gute AGR-Sitze
Kofferraum dank großer Klappe gut zugänglich
Fahrwerk und Motorisierung empfehlen sich für Langstreckennutzung
Ruhiger Innenraum

Das gefällt mir nicht:Kofferraumöffnung bei verschmutzter Heckklappe schwierig.
Navigationskarte im digitalen Cockpit zu klein.
Künstlicher Motorsound zu unauffällig in Sport-Modus


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2017 Opel Insignia Grand Sport 2.0 Turbo AWD AT8 auf Youtube ansehen.

Was kostet der 2017 Opel Insignia Grand Sport 2.0 Turbo AWD AT8 ?

Der preiswerteste Opel Insignia Grand Sport ist für 25.940 Euro zu haben. Unser Testwagen, der 2017 Opel Insignia Grand Sport 2.0 Turbo AWD AT8, hat einen Basispreis von 43.035 Euro, kostet aber so wie wir ihn gefahren sind 53.485 Euro.
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Ausfahrt.TV Tuning – Der VW Golf 3 CarPorn – Die Ausfahrt.TV Geschichte!

Ausfahrt.TV Tuning – Der VW Golf 3 CarPorn – Die Ausfahrt.TV Geschichte? Das sind ja gleich drei Dinge auf einmal! Ja, heute geht das mal – heute nehmen wir uns mal die Zeit.

Es war im Jahre 2011. Jan und Jens trafen sich, dank einem gemeinsamen Freund, an einer Tankstelle und stellten schnell fest, dass beide auf der gleichen Wellenlänge unterwegs sind. Nicht immer einer Meinung, aber im Grunde mit den gleichen Zielen arbeiten die beiden nun also schon seit über 6 Jahren zusammen. Mit der Gründung von Ausfahrt.TV im Jahre 2012 wurde die Zusammenarbeit natürlich intensiviert. Bis zum Jahre 2014, denn Ende 2014 zog sich Jens als Moderator von Ausfahrt.TV zurück. Über die Gründe gibt es viele Geschichten und Mythen, aber eines sei versichert: Jan und Jens haben sich häufig gestritten, aber nicht zerstritten, denn die beiden arbeiten heute noch eng zusammen und telefonieren beinahe täglich miteinander, häufiger auch mehrfach und das obwohl sich beide eine Halle am Bilster Berg teilen.

Bei einem der Telefonate kam Jens auf eine neue Idee. Wie wäre es mit einem neuen Format?

Tuning? Jan hat von Tuning mal so gar keine Ahnung, auch nur wenig Interesse, aber immerhin ließ er Jens damals ausreden. Die Idee war einfach: Tuner vorstellen, die Fahrzeuge auch – nicht die Tuning-Unternehmen, sondern die Schrauber selbst – die mit den Ideen im Kopf. Dann verschiedene Fahrzeuge. Vor allem bezahlbare. Vom “Felgen, Fahrwerk, Fertig” bis zum Komplettumbau! Dazwischen noch ein CarPorn, also das Fahrzeug schön in Szene setzen. Die Highlights noch mal detaillierter zeigen. Jens hörte gar nicht mehr auf zu reden und ein weiteres Gerücht ist nun, dass Jan nur zugesagt hat, weil er ihn sowieso nicht hätte stoppen können.  Aber Jan wollte eine Arbeitsprobe, einen ersten Teaser, einen ersten CarPorn.

Jens hat im Bereich Tuning gearbeitet, über 11 Jahre! Das prägt, das bekommt man nicht raus, somit hat er auch heute noch einen Zeitzeugen aus der damaligen Zeit in der Halle stehen. Einen VW Golf 3 GTI. 115 Pferdchen. Inzwischen über 300.000 km gelaufen. Ob man ihm das ansieht, das seht ihr im Video! Darüber hinaus erfahrt ihr was Ausfahrt.TV Tuning sein soll, was wir uns so vorstellen und welche offenen Fragen noch zu klären sind, das seht ihr im nachfolgenden Video: Ausfahrt.TV Tuning – der Beginn – inkl. VW Golf 3 CarPorn (auch wenn wir die gar nicht mehr so nennen wollen, aber das erfahrt ihr ja auch im Video:

Ihr wollt dabei sein? Ihr fahrt ein modifiziertes Fahrzeug und seit der Meinung, dass das zu unserem Format passt? Dann bewerbt euch doch. Die e-Mail Adresse findet ihr im Video und wer weiß, eventuell seid ihr ja auch bald ein Teil der Ausfahrt.TV Tuning Geschichte? Denn das Format ist von uns, für euch aber vor allem mit euch!

Kaufberatung 2017 Mercedes-Benz E-Klasse Coupé als Fahrbericht mit Video

Das gefällt mir:
Komfortables Luftfahrwerk
Bequeme Sitze
Platzangebot im Fond für 180cm große Personen ausreichend

Das gefällt mir nicht:
Unübersichtlich nach vorne und hinten.


Unseren Video-Fahrbericht mit dem 2017 Mercedes-Benz E 300 Coupé (C 238) auf Youtube ansehen.

Was kostet das 2017 Mercedes-Benz E-Klasse Coupé (C 238) ?

Das preiswerteste Mercedes-Benz E-Klasse Coupé ist aktuell für 49.052 Euro zu haben. Unser Testwagen hat einen Basispreis von 54.740 Euro, kostet aber so wie wir ihn gefahren sind etwa 91.000 Euro.
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Fotos 2017 Audi A5 Coupé (F5) Navarrablau Metallic / rotorgrau

Nachstehend findest Du Fotos von einem Fotos 2017 Audi A5 Coupé (F5). Der Wagen ist in der Sonderfarbe Navarrablau Metallic lackiert, die Stand heute 890 Euro Aufpreis kostet. Der Innenraum ist in Rotorgrau / Anthrazit / Schwarz gehalten, die Sitze sind mit Nappa-Leder bezogen. Die Bilder wurden am Bilster Berg geschossen.

Hier kurz die wichtigsten Angaben zu unserem Testwagen, dem 2017 Audi S5 Coupé:
Motor: V6-Zylinder-Ottomotor mit Aluminium Zylinderkurbelgehäuse und Benzindirekteinspritzung, DOHC, Abgasturboaufladung, bedarfsgeregeltes Hochdruck- und Niederdruck-Kraftstoffsystem (4 Ventile pro Zylinder), variable Einlassventilverstellung AVS, direkte Ladel
Hubraum: 3.0 Liter
Leistung: 354 PS (260 KW)
Maximales Drehmoment: 500 Nm zwischen 1.370 und 4.500 U/min
Antrieb: Allradantrieb
Getriebe: 8-stufige tiptronic mit DSP und Sportprogramm
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: in 4.7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
NEFZ-Verbrauch: 7.4 l/100 km
CO2-Ausstoss: 170 g/km
Farbe: Navarrablau Metallic
Ausstattungslinie: S
Basispreis Audi A5: 37.800 Euro
Basispreis Testwagen: 62.500 Euro
Preis Testwagen: ca. 85.225 Euro

Die Konfiguration des Fahrzeugs kannst Du Dir auch im Audi-Konfigurator ansehen: Audi-Code AJLFA5C6
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Was bietet der neue Volkswagen Golf? [Werbung]

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Seit vier Jahrzehnten rollt alle 40 Sekunden ein Volkswagen Golf vom Band. Seit 2012 wird er in der siebten Generation, die jüngst ein umfangreiches Update erhalten hat, gebaut. Der Golf hat sich in den letzten Jahren immer wieder ein Stückchen neu erfunden, ist moderner und sicherer geworden. Geblieben ist der Erfolg. Nicht umsonst trägt die Klasse der Kompaktwagen den Beinamen “Golf-Klasse”.

Schaut man sich die Zulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes des Jahres 2016 an, so wurde der kompakte Wolfsburger öfter neu zugelassen, als seine vier Mitbewerber zusammen. 235.935 bekam 2016 ein Golf einen deutschen Fahrzeugbrief, seine vier stärksten Mitbewerber (Opel Astra mit 65.173 Neu-Zulassungen, Skoda Octavia mit 58.683, Ford Focus mit 47.990 und Seat Leon mit 46.010) kommen zusammen auf gerade mal 217.856 Zulassungen. Somit trägt der Golf auch seinen Markennamen “Volkswagen” zu Recht.

So viele Deutsche können doch nicht irren, mag man mal denken. Ich selbst hatte vor ein paar Tagen die Gelegenheit auf der Presse-Fahrveranstaltung den neusten Golf, also das Update des VW Golf VII zu fahren und auszuprobieren. Die wichtigsten Neuerungen habe ich sowohl als Video wie auch nachstehend in Textform für Euch zusammengefasst.

Effizienter – der neue VW Golf VII

Mit dem Produktupdate stellt VW mit dem 1.5 Liter TSI einen ganz neuen Benzinmotor vor, der in den Leistungsstufen 96 kW (130 PS) und 110 kW (150 PS) angeboten wird. Mit technischen Finessen wie Zylinderabschaltung und Segelfunktion wird man Kraftstoff sparen können. Dabei hilft auch das neu entwickelte 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), welches den Durchschnittsverbrauch um bis zu 0,3 l/100 km senken soll. Effizienter ist der Volkswagen Golf schon mal geworden.

Sportlicher – der neue VW Golf VII

Wer dann doch lieber sportlich unterwegs ist, den wird es freuen, dass alle drei Performance-Modelle ein Leistungsupgrade erhalten haben. Der neue VW Golf GTI leistet jetzt 169 kW / 230 PS, der neue Volkswagen Golf GTI Performance verfügt nun über 180 kW / 245 PS. In ein paar Wochen wird dann auch noch der neue Golf R vorgestellt, der 10 PS mehr leistet als vor dem Update und nun 228 kW / 310 PS leistet.

Sicherer – der neue VW Golf VII

Ob man das neue Design mag oder auch nicht – das ist Geschmackssache. Die beliebte Form des VW Golf VII ist geblieben, die Stossfänger und der Grill wurden aufgepeppt. In Zuge dieses Facelifts wurden auch die Xenon-Scheinwerfer aus dem Programm genommen und durch neue LED-Scheinwerfer ersetzt. Mehr Licht bedeutet mehr Sicht. Und auch besser gesehen wird man von nachfolgenden Verkehr dank der nun serienmäßigen Voll-LED-Rückleuchten.

Bequemer – der neue VW Golf VII

Speziell die vielen Berufspendler werden sich freuen, dass der Golf fortan auch mit einem Stauassistenten aufwarten kann. Der VW übernimmt im lästigen Stop-and-Go-Verkehr teilautomatisch die Kontrolle. Er bremst, gibt Gas und lenkt seine Passagiere mit bis zu 60 km/h teilautonom durch den für viele von uns mittlerweile alltäglich gewordenen Stau.

Vernetzter – der neue VW Golf VII

Im Innenraum haben die Wolfsburger ihrem Bestseller in Sachen Infotainment gleich ein großes Update spendiert. Und das auch visuell. Zur Serienausstattung des Grundmodells gehört jetzt das neue Infotainmentsystem „Composition Colour“ mit einem 6,5” großem Display. Das umfangreichste System mit dem Namen „Discover Pro“ verfügt nun über ein 9,2“ großes Display, was ich sogar mit Gesten steuern lässt. Und wer mag, kann seinen neuen Volkswagen Golf auch schön mit dem Internet verbinden, um dann die neue Online-Services „Guide & Inform“ sowie die neuen Car-Net-Dienste „Security & Service“ in Anspruch nehmen. Interesse geweckt? Dann darf ich meine einstündige Video-Vorstellung empfehlen, wo ich all dies am Auto zeige und erkläre:

Der neue Golf lässt sich nicht nur beim Händler bewundern, sondern auch unlängst im Online-Konfigurator nach eigenen Wünschen und Vorlieben zusammenstellen. Viel Spass dabei!

Der neue Golf lässt sich nicht nur beim Händler bewundern, sondern auch unlängst im Online-Konfigurator nach eigenen Wünschen und Vorlieben zusammenstellen. Viel Spass dabei!

Ergänzung, Kraftstoffangaben und DAT-Hinweis:

Golf GTI:
Kraftstoffverbrauch Golf GTI, l/100 km: innerorts 8,2 – 7,8 / außerorts 5,5 – 5,3 / kombiniert 6,4 – 6,3; CO2-Emission kombiniert, g/km: 148 – 145; Effizienzklasse: D*

Golf GTD:
Kraftstoffverbrauch Golf GTD, l/100 km: innerorts 5,6 – 5,2 / außerorts 4,5 – 4,0 / kombiniert 4,9 – 4,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 129 – 116; Effizienzklasse: B – A*

Golf GTE:
Kraftstoffverbrauch Golf GTE, l/100 km: kombiniert 1,8 – 1,6; Stromverbrauch, kWh/100 km: kombiniert 12,0 – 11,4; CO2-Emission kombiniert, g/km: 40 – 36; Effizienzklasse: A+*

e-Golf:
Stromverbrauch e-Golf, kWh/100 km: kombiniert 12,7; CO2-Emission kombiniert, g/km: 0; Effizienzklasse: A+*

Golf R:
Kraftstoffverbrauch Golf R, l/100 km: innerorts 10,1 – 8,7 / außerorts 6,6- 6,0 / kombiniert 7,9 – 7,0; CO2-Emission kombiniert, g/km: 180 – 160; Effizienzklasse: E – D*

Golf R Variant:
Kraftstoffverbrauch Golf R Variant, l/100 km: innerorts 8,9 / außerorts 6,2 / kombiniert 7,2; CO2-Emission kombiniert, g/km: 164; Effizienzklasse: D*

DAT-Hinweis:
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG in der jeweils gegenwärtig geltenden Fassung: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist.

2017 Mazda3 Facelift im Video-Review

Bei der Vorstellung der dritten Mazda3-Generation im Jahre 2013 hatte ich seinerzeit das Privileg, das komplett im KODO-Design neu gestaltete Kompaktfahrzeug der Japaner auf einem unglaublichen Roadtrip durch Sibirien Probefahren zu dürfen. Nun, 3 Jahre später, hat Mazda ein Facelift ihres Kompakten vorgestellt. In Barcelona hatte ich jüngst das Vergnügen, die Neuerungen, die das Modelljahr 2017 mit sich bringt, zu erfahren. All dies habe ich in dem nachstehenden Video-Review für Euch da draussen zusammen gefasst:

Rein äußerlich hat Mazda nur behutsam nachgeschliffen. Der Grill wurde etwas größer und erscheint nun plastischer. Die Chromflügel des Grills enden nun in deutlich schmaleren Scheinwerfern, die in den höheren Ausstattungslinien mit LED-Technik glänzen, wie im Übrigen auch die neu gestalteten, nun deutlich kleineren LED-Nebelscheinwerfer. LEDs blinken nun auch im automatisch anklappbaren Außenspiegel. Für die Spiegelkappen und das restliche Fahrzeug gibt es fortan zwei neue Lackierungen: Matrixgrau Metallic und Turmalinblau metallic. Das Heck wurde unterhalb des Stoßfängers milde umgestaltet.

Im Innenraum sorgen neue Sitze und ein neues Lenkrad für Pluspunkte gegenüber dem Vorgänger. Weit wichtiger ist jedoch die Aufwertung der Assistenzsysteme. Durch eine neue Frontkamera arbeiten die i-ACTIVSENSE Assistenzsysteme nun noch zuverlässiger. Die Kamera glänzt vor allem durch eine hohe Auflösung. Genau so wie das Head-Up Display. Hier werden nun nicht nur mehr Werte angezeigt, sie erscheinen nun auch farbig und sind durch die höhere Auflösung besser abzulesen.

Mein Fazit: Der Mazda3 hat mir schon vor dem Facelift gut gefallen. Die neue Front überzeugt mich nicht so, aber das ist natürlich Geschmacksache. Die neuen Sitze hingegen haben mich genauso überzeugt, wie auch die Aufwertung der Assistenzsysteme.


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